Ein Presseartikel der AZ vom 12.04.2018 zum Kreuz und dessen Schicksal. Laut Bericht wurde das Kreuz ehemals in der Schlosserei der Grube Anna II hergestellt und von einem Steiger bis zu seinem Tod bei sich zuhause behalten. Sein Schicksal soll es gewesen sein, dass er am 21.10.1930 wegen einer Erkrankung nicht in die Grube eingefahren ist und dem Grubenunglück somit entgangen Ist. Das Kreuz hat dessen Witwe wegen dem letzten Willen ihres Mannes erst nach dessen Tod zum Gnadenhof gebracht, wo es restauriert und nach dem Wunsch des Verstorbenen für jedermann sichtbar an der Wegekreuzung Hübchenweid/Schleibacher Weg zu sehen ist.